Rückspiegel

PerspekTiefe Leben Tage

PerspekTiefe Leben-der Gottesdienst mit den 4 Möglichkeiten bedarf an durchdachter Vorbereitung. 12 Haupt- und Ehrenamtliche Mitarbeiter der evang. Jugend trafen sich in Ottendorf für 2 Tage um das Gesamtkonzept überdenken und weiter zu entwickeln. Aber neben der Aufgabe die wir bewältigen mussten hatten wir eine sehr gute Zeit. Ein gemeinsamer Lobpreisabend in der Gemeinde vor Ort, ein Spieleabend in der Gruppe und das gemeinsame Kochen brachten das Team näher zusammen und brachte Motivation für die kommenden Aktionen. Wer gern mit Ideen oder Taten bei PerspekTiefe Leben mitmischen möchte, wende sich an eine der Personen auf dem Foto oder am 3.Februar 19:00 Uhr in der Markuskirche Dresden-Pieschen an einen der Mitwirkenden.

Der BLICKWECHSEL ist gelungen

Schülerinnen und Schüler der 8.Klasse des Gymnasiums Bürgerwiese haben den Blickwechsel gewagt. „Blickwechsel - Soziales Lernen in fremden Lebenswelten“ ermöglichte den Jugendlichen das Aktivwerden. Der zweitägige Einsatz in einer diakonischen Einrichtung nahm vielen die Hemmung vor alten Menschen und Menschen mit Behinderung.

Weihnachtsgottesdienst im Zirkuszelt 2011

Am 26. 12.gestalteten Artisten und Mitarbeitende des Stadtjugendpfarramts wieder einen Weihnachtsgottesdienst im Zirkuszelt.

Mitarbeiterparty

Viele Stunden an Vorbereitung, Ideenfindung und Gestaltung haben wir, das Stadtjugendpfarramt in diesen Abend mit viel Herzblut investiert. Gern investiert, weil wir sehen mit einem guten Gefühl zurück. Ein super Jugendgottesdienst und anschließend folgte eine super Party mit ungefähr 80 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern die sich mit viel Elan im Jahr 2011 bei Rüstzeiten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen des Stadtjugendpfarramtes engagiert haben. Erik Werner beglückte uns mit einem grandiosen Auftritt mit Keulen, Bällen, Ringen, mit Jonglage nach oben und nach unten, mit ein und auch mit 5 Gegenständen. Gelungener Auftritt- VIELEN DANKE! Gunnar versuchte sich erfolgreich als Cocktail-Hersteller für das Begrüßungsgetränk und präsentierte uns zu der legendären Tombola viele Preise. Über Teddy, Fahrradflasche, Moskitonetz, Volleyball und Tipps für die Pyjamaparty war fast für jeden etwas dabei. Aber bevor all diese Dinge den Besitzer wechseln konnten, musste die Veranstaltung gefunden werden die zu diesem Gegenstand passt. So braucht man zur Fahrradrüstzeit eine Flasche fürs Fahrrad und für "Nacht der Lichter" Kerzen. Während man an den hübsch gestalteten Tischen sitzen konnte gab es reichlich Essen und Trinken und Heimkino mit Fotos der diesjährigen Ereignisse. Wir bedanken uns, dass so viele Leute da waren und den Abend zu dem gemacht haben wie er uns in Erinnerung bleibt. Wir hoffen auch zukünftig auf den Herrn und auf eure Unterstützung.

Adventsjugendgottesdienst 2011

Der Adventsjugendgottesdienst 2011 ist Geschichte. Musik von Sarah Jane, 750 Teilnehmende, eine Königsfamilie, unendlich viele Schwächen, eine Predigt zum Nachlesen, die Einführung von Markus Steinmeyer und Eselsohren soweit das Auge reicht. Über 2000 Euro Jugenddankopfer, 850 Euro Kollekte für den MissioFond. Schön, dass so viele dabei waren.

Nacht der Lichter am 15.11.2011

Um 20:00 Uhr öffneten sich die Tore der St. Franziskus Xaverius Kirche in der Neustadt von Dresden. Kerzen an den Wegrändern erleuchteten den Kircheingang und man wurde sogleich auf den Abend eingestimmt. Mit musikalischer Begleitung haben die vielen Teilnehmer sich schnell der besinnlichen Stimmung hingegeben und die Lieder bei Kerzenschein mitgesungen. Singen, beten und Stille sein wie es in Taizé üblich ist hat viele faszieniert und mitgerissen. Die kurzen Texte werden wiederholt gesungen und prägen sich schnell ein..und das Gebet erlangt eine Tiefe, nach der viele auf der Suche sind! Wer von der Gemeinschaft in der doch etwas kälteren Kirche noch nicht genug hatte konnte mit bekannten und neuen Leuten im Gemeindehaus ins Gspräch kommen. Bei heißen Tee und geschmierten Schnittchen blieb zwar die Stille aus der Kirche nicht erhalten aber die besinnliche Atmosphäre blieb!

Weg der Erinnerung an den 9. November 1938

Ungefähr 150 Fahrradfahrer wurden am Sonntag den 13. November von der Polizei durch Dresden geleitet. Gestartet wurde an der Kreuzkirche, wo der Weg der Erinnerung an die „Reichspogromnacht“ des 9. Novembers 1938 auch beendet wurde. Das diesjährige Thema waren jüdische Schüler und Lehrer, deren Geschichte und deren Schicksale an verschiedenen Stationen Dresdens vorgestellt wurden.

Kinderzirkus 2011

„Wenn dicke Freunde sich dünne machen“ – so lautete der Titel des Zirkusprogramms, welches 36 Kinder und 10 Jugendliche am 3. August 2011 auf dem Platz vor der Martin-Luther-Kirche in der Dresdner Neustadt zur Aufführung brachten. Die Geschichte um einige Clowns oder sollte man einfach Menschen sagen, die sich schwer tun Anschluss, Freundschaft und einen Ort, wo sie hingehören, zu finden, war in den 9 Tagen zuvor in der Hütte Hartha beim 11. Kinderzirkus Popobaldi des Stadtjugendpfarramts Dresden entstanden.
In verschiedenen Workshops hatten die Teilnehmer unter Anleitung von ehren- und hauptamtlichen Referenten an Zirkusnummern und der Geschichte gebaut und gefeilt. Die ganze Zeit stand unter dem Thema „Freundschaft“. Nicht nur in den Workshops sondern auch in den Themeneinstiegen am Vormittag und bei der Abendgestaltung ging es darum, was Freundschaft ausmacht, was sie aushalten muss, wie man sie findet, pflegt und erhält. Dabei entstanden auch Freundschaften unter den Teilnehmern und Mitarbeitern, die sicher über die Zeit des Kinderzirkus hinaus Bedeutung haben werden. Das nicht nur technisch und inhaltlich, sondern auch menschlich während der Tage im Tharandter Wald etwas gewachsen ist, war an der ausgelassenen aber auch konzentrierten Stimmung bei der Abschlusspräsentation auf dem Martin-Luther-Platz deutlich zu spüren.

Spreeradtour 2011

Dieses Jahr machten wir in den Sommerferien etwas ganz besonderes. Wir haben die Spree mit dem Rad erkundet. Am 9.7.2011 trafen sich die Ghostriders (Name der ersten Gruppe) und die Spreewaldgurken (Name der 2.Gruppe) an einem sonnigen Samstagmorgen um 9.00 Uhr am Gemeindehaus in Dresden - Klotzsche. Per Rad machten wir uns auf, um die drei Spreequellen zu entdecken, wobei wir aber nur zwei fanden. Unsere Tour führte uns nach Bautzen und dort besichtigten wir den Dom. Wir sind jeden Tag bei meist großer Hitze zwischen 40 km und 75 km gefahren und waren zwischendurch in der Spree baden.
Am Donnerstag war unser ereignisreichster Tag. Bei scheinender Sonne fuhren wir von Lübben nach Trebatsch. Unterwegs sind wir Boot gefahren und hatten den größten Routenfehler am Köthener See. Am Abend gingen wir mit einem Feuerwehrschlauch (der an einem Ast hing) in der Spree bei Werder baden. Übernachtet haben wir in der kleinsten Hütte in Trebatsch (da gab es einen guten Bäcker). Am Samstag hatten wir eine Strecke von 43 km (Fürstenwalde –Erkner) zu schaffen. Als wir in Erkner angekommen sind, haben wir uns gleich auf den Weg gemacht und sind mit der S-Bahn nach Berlin gefahren. Dort  waren wir im Bundestag und haben uns Berlin angeschaut. Am nächsten Tag waren wir noch einmal baden und dann ging es auch schon zurück Richtung Heimat nach einer ereignisreichen Woche.

Greencardwochenende 2011

In der Hütte Hartha trafen sich am Wochenende wieder viele junge Leute im Alter von 13-15 Jahren zum Greencardseminar. Während diesen drei Tagen lernten sie die Grundlagen zum Leiten einer Kindergruppe. Dabei erfuhren sie z. B. wie man Geschichten spannend erzählen kann oder wie man sich in verschiedenen Situationen richtig verhält. Darüber hinaus gab es noch einen Erste-Hilfe-Kurs. Zur Abwechslung zwischen den Themen gab es viele Spiele. Somit kam auch der Spaß nicht zu kurz. Am Sonntag konnten die Teilnehmer ihr Wissen und ihre Fähigkeiten bei der Greencardrallye unter Beweis stellen. Zum Abschluss wurde jedem Teilnehmer seine Greencard überreicht. Es war ein tolles Wochenende, bei dem es viel zu lachen, zu erzählen und Neues zu entdecken gab.

2. Dresdner KonfiCamp

 Fast 120 Konfirmanden aus verschiedenen Kirchgemeinden der beiden Dresdner Kirchenbezirke nahmen am 2. Dresdner KonfiCamp vom 16. bis 21. Oktober in Hirschluch (Storkow) teil. Sie kamen mit einer Menge neuer Erfahrungen im Gepäck am vergangenen Freitag nach Dresden zurück. Die thematischen Angebote standen unter dem Thema „Nun ist aber gut“, das sich auf die Jahreslosung 2011 bezieht. Neben Veranstaltungen in der Großgruppe gab es viele Möglichkeiten für die einzelnen Konfirmandengruppen der Kirchgemeinden miteinander Lebens- und Glaubenserfahrungen zu teilen. In den nachmittäglichen Workshopangeboten hatten die Konfirmanden die Möglichkeit, sich im Bumerangbau und beim Klettern auszuprobieren sowie Spiele zu erfinden, Basketball zu trainieren, ihre erste „Streetart“ auf Wände zu sprühen und vieles mehr. Etwa 20 ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende aus den Kirchgemeinden und aus dem Stadtjugendpfarramt gestalteten gemeinsam das Programm für die Konfirmanden. Stadtjugendpfarrer Georg Zimmermann sieht darin eine beispielhafte Zusammenarbeit von Kirchgemeinden und Stadtjugendpfarramt: „Während des KonfiCamps entstand nicht nur unter den Konfirmanden, sondern auch unter den Mitarbeitenden der verschiedenen Träger eine beeindruckende Gemeinschaft. Das wünsche ich mir auch für andere regionale Kinder- und Jugendprojekte.“ Margrit Klatte, Pfarrerin im Kirchspiel Dresden-Neustadt sagte zum Abschluss: „Ich bin wieder völlig neu für die Konfirmandenarbeit in meiner Kirchgemeinde motiviert.“ Das 1. Dresdner KonfiCamp fand 2010 in Thüringen statt. Das Projekt geht auf eine gemeinsame Initiative von Mitarbeitenden der Kirchgemeinden und des Stadtjugendpfarramtes zurück.
Das 3. Dresdner KonfiCamp ist vom 21. bis 26. Oktober 2012 wieder in Hirschluch stattfinden. Es wird mit noch mehr Teilnehmenden gerechnet. Interessierte Konfirmandengruppen können sich schon jetzt im Stadtjugendpfarramt melden.

Erlebnistage 2011

„Erleb‘ was!“ hieß es in den ersten zwei Ferienwochen in Ottendorf-Okrilla. Über 80 Teens haben in zwei Durchgängen auf dem Gelände der Kirchgemeinde gemeinsam gelebt, gespielt, gegessen und in Zelten übernachtet. Neben Aktionen wie Klettern, Reiten, Geocaching, Höhle und Intercross, die die Teilnehmer von Dienstag bis Donnerstag erleben konnten, wurde von Menschen aus der Bibel berichtet, die Erlebnisse mit Jesus hatten. Und so kam es, dass sich an einem Abend Blinde, Lahme und Stumme gemeinsam über das Gelände bewegen mussten und an einem anderen Abend die Teilnehmer beim Theater ihren Gefühlen freien Lauf lassen konnten. Am letzten gemeinsamen Abend wurde ein kleines Fest gefeiert - mit Lagerfeuer, Liedern, Engeln und vielen Bildern.

Thomas Wintermann verlässt das Stadtjugendpfarramt

Es war ein schöner Abend, an dem die Dankbarkeit und Erinnerungen an die gemeinsame Zeit im Mittelpunkt standen. Seit 1997 war Thomas Wintermann Jugendwart für den Kirchenbezirk Dresden Nord. Er hat die Arbeit des Stadtjugendpfarramts in vielfältiger Weise geprägt und voran gebracht. Für die Kirchgemeinden und Jugendgruppen war ein guter Fachberater in allen Fragen der Jugendarbeit. Zum 30. Juni wird er das Stadtjugendpfarramt verlassen und eine neue Aufgabe im Landeskirchenamt wahrnehmen.
Danke Thomas. Und: Auf Wiedersehn!

Jugendleitercardausbildung 2011

Rückblick JuLeica-Seminar
Dieses Jahr fand die Jugendleitercard das erste Mal nicht an drei Wochenenden statt, sondern verteilte sich auf ein Wochenende und die Osterferienwoche. So mussten die 30 Teilnehmer rund um die Hütte Hartha nicht mehr im Schnee waten, sondern konnten sich bei sommerlichen Temperaturen an beiden Terminen auf der Wiese rumliegen oder sich am Herumschleudern dünner, runder Plastikscheiben (auch Frisbee genannt) erfreuen, natürlich nur wenn gerade nicht „gepaukt“ wurde. Am Wochenende (1. bis 3. April) standen unter der Leitung von Peter Otto und Jan Witza aus dem Landesjugendpfarramt vor allem die Themen der Jugendschutz, Kennlernspiele, Themeneinstiege im Vordergrund, während in der Woche (26. April bis 1. Mai) neben einem Erste-Hilfe-Kurs sich mit den Themen Demokratiebildung, Diskussionsmethoden, oder wie man ein thematisches Geländespiel gestaltet, beschäftigt wurde. Da schönes Wetter war, konnten vor allem auch die praktischen Themen nach draußen verlagert werden und sorgten damit für doppelten Spaß. Auch die Methodenvielfalt mit den unterschiedlichen Charakteren der Teilnehmer zu den theoretischen und praktischen Themen auszuprobieren war sehr spannend und lehrreich. So verging das Wochenende und Woche über die vielen spannenden Themen und den Spaß miteinander wie im Flug und ließen den Abschied schwerfallen. Doch im Sommer gibt es dann die Möglichkeit sich bei den Rüstzeiten wiederzusehen und – das ist natürlich das Wichtigste – gemeinsam als GruppenleiterInnen zu arbeiten.

Kreuzweg bei Nacht 2011

Rückblick Kreuzweg bei Nacht 2011
„Bleibet ihr und wachet mit mir, wachet und betet … „ schalte es durch die Nacht von Donnerstag zu Freitag, angestimmt von knapp über 100 Leuten, die sich aufgemacht hatten mit einer Wanderung durch die Nacht an den Leidensweg von Jesus zu erinnern. Eingeführt wurde der Kreuzweg mit einem Gottesdienst in der Moritzburger Kirche, welcher ganz unter dem Motto des diesjährigen ökumenischen Jugendkreuzwegs „aus seiner Sicht“ stand, musikalisch untermalt von der Stadtjugendpfarramt-Band. Danach machten die meisten Besucher des Gottesdienstes sich auf den Weg vorbei an den Großteichen nach Bärnsdorf, weiter nach Marsdorf und über Klotzsche und Hellerau zur Martin-Luther-Kirche in der Neustadt. Unterwegs wurde in der Bärnsdorfer Kirche und der Altklotzscher Kirche, sowie an 3 weiteren  geeigneten Stellen an eine Station auf dem Weg Jesu ans Kreuz mit Taizégesängen, der Bibelstelle und einem kleinen Impuls gedacht. Auch wenn der Weg anstrengend war, hatte es sich doch gelohnt, schon um des einmaligen Erlebnisses durch die ruhige, sternenklare Nacht zu laufen und die leuchteten Lichter des Klotzscher Flughafens zu sehen. Nach guten sechs Stunden erreichten wir geschafft aber glücklich den Gemeindesaal der Martin-Luther-Kirche, in dem die Junge Gemeinde Neustadt für alle Läufer ein Frühstücksbuffet aufgebaut hatte. Zuvor hatte Jugendwart Thomas Wintermann in der Kirche den Kreuzweg mit einer letzten Station und das Überreichen des traditionellen Kreuzwegaufklebers beendet.

Sozialbürgermeister Martin Seidel besuchte die Evangelische Jugend Dresden

Ausbildung von Ehrenamtlichen als Basis der Jugendverbandsarbeit!
Dresden, den 9. Mai 2011:  Am Montag, den 9. Mai 2011 besuchte der Sozialbürgermeister der Landeshauptstadt, Martin Seidel, die Geschäftsstelle der Evangelischen Jugend Dresden. Er informierte sich im Ev.-Luth. Stadtjugendpfarramt über die Arbeit eines der größten Jugendverbände der Stadt. Neben Mitarbeitenden des Stadtjugendpfarramtes nahm auch der Superintendent des Ev.-Luth. Kirchenbezirks Dresden Nord, Albrecht Nollau, teil.

Im Mittelpunkt der Beratungen stand u.a. das Ausbildungssystem für Ehrenamtliche, dass jährlich mehr als 70 Jugendliche durchlaufen. Neben der Ausbildung zur Erlangung der Jugendleitercard bietet das Stadtjugendpfarramt eine so genannte „GreenCardAusbildung“ an, bei der Jugendliche bereits ab 14 für die Mitarbeit bei Kinderfreizeiten und in Kindergruppen ausgebildet werden. Die „GreenCardAusbildung“ des Stadtjugendpfarramtes findet inzwischen deutschlandweite Beachtung und wird von verschiedenen Trägern nachgeahmt.

Seidel würdigte die auf Beteiligung Ehrenamtlicher basierende Jugendverbandsarbeit der Evangelischen Jugend Dresden als profiliertes und unverzichtbares Angebot für die Kinder und Jugendlichen der Stadt und dankte für die engagierte Arbeit der ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden in diesem Arbeitsbereich.

Der Stadtjugendpfarrer Georg Zimmermann betonte die Notwendigkeit, im Rahmen der Förderung der ganzheitlichen und generationsübergreifenden Bildung die Arbeit der Träger außerschulischer Jugendbildung stärker in den Blick zu nehmen und zu unterstützen.

Jugendwart Thomas Wintermann verwies darauf, dass die Evangelische Jugend Dresden einer von inzwischen nur noch zwei großen gemeinnützigen Anbietern im Bereich der Kinder- und Jugenderholung ist. Die meisten Träger der freien Jugendhilfe haben sich aus diesem Arbeitsfeld zurückgezogen, weil die öffentliche Förderung dieser Angebote in den letzten Jahren immer geringer wurde. Insofern ist eine kostendeckende und qualitativ hochwertige Durchführung dieser Veranstaltungen nur mit erheblichem Einsatz von Eigenmitteln zu gewährleisten, wenn auch weiterhin Kinder und Jugendliche einkommensschwacher Familien erreicht werden sollen.

An den vom Stadtjugendpfarramt verantworteten Ferienfreizeiten nehmen pro Jahr etwa 1000 Kinder und Jugendliche teil. Die Evangelische Jugend Dresden erreicht mit ihren flächendeckend in den Kirchgemeinden angebundenen Kinder- und Jugendgruppen wöchentlich etwa 1800 Jugendliche.
Georg Zimmermann

Wintergenusstage 2011 im Zillertal

Ein Novum der diesjährigen Rüstzeit war die Teilnehmerzahl von fast 30, welche nicht nur einen Rückschluss auf die Wertschätzung zulässt, sondern selbst für solch “alte Hasen” wie Felix und Lutz eine Herausforderung bzgl. Organisation darstellte (man denke bloß mal an den Einkauf der Lebensmittel für 7 Tage Selbstverpflegung). Im Unterbrunnhaus in Finkenberg schlugen wir für eine Woche unser Domizil auf, frönten nach Andacht und gemeinsamem schmackhaften Frühstück tagsüber unseren persönlichen winterlichen Leidenschaften (bei mir waren dasSkilanglauf, Wandern und eine Schneeschuhtour mit dem Bergführer-Original Peter Bacher – bei den Meisten jedoch jeden Tag neu: die Piste), um uns dann am Abend wieder im Gemeinschaftsraum zusammenzufinden: zuerst natürlich wegen des leckeren Abendbrotes, welches uns der “Küchendienst” jeden Tag bescherte, aber nicht zuletzt auch aufgrund des gemeinsamen Abendprogrammes, welches sich vom Kennenlernabend über die Diskussion brisanter Themen (um nur einige zu nennen: Präimplantationsdiagnostik, aktive Sterbehilfe, Umgang mit Rechtsradikalismus in einer Demokratie) und Spielrunden (ungekrönter Favorit war in diesem Jahr wohl Wizard) bis hin zum gemeinsamen Saunabesuch und natürlich am letzten Abend die große Fotoshow erstreckte. Insbesondere die Themenabende hatten offensichtlich bei Vielen einen bloß liegenden Nerv getroffen – wie sonst wäre es zu erklären, dass z.B. die Diskussion über PID noch einige Male in kleineren Gruppen beim Wandern oder auf der Piste wieder aufbrandete?! Erwartungsgemäß alles in allem eine supertolle Woche voller Aktivität, Entspannung, Besinnung, Spaß und Ernst. Versäumen möchte ich nicht, meinen Dank an unsere beiden Organisatoren Felix und Lutz auszusprechen, ohne deren super Vorbereitung und Organisation es wohl kaum zu einer solch gelungenen Rüstzeit hätte kommen können! Dorrit Riemenschneider

Bezirksjugendkonvent

Am Donnerstagabend, 2.3.2011, hatten sich wieder die VertreterInnen der Dresdner Jugendgruppen und Gemeindejugendkonvente zum Bezirksjugendkonvent für das erste Halbjahr versammelt. Nach einem amüsanten Kennlernspiel wurde das Leitbild für die evangelische Jugend Dresden diskutiert und neue Ideen zur Verbesserung eingebracht. Nach einer leckeren Tomatensuppe zum Abendbrot wurde noch die Verwendung für das Jugenddankopfer besprochen und Informationen ausgetauscht. Zum Abschluss gab es noch eine kleine Meditation zum still werden und Ruhe finden.  

Snowboardtage 2011

Snowboardtage in Altenberg – Schneebegeisterte stürzten sich in der ersten Ferienwoche für 3 Tage in das Abenteuer Snowboardfahren. Trotz vereister Piste und eigenwilligen Sportgeräten wurden erste Schwünge erlernt. Am Ende schafften es sogar einige, den Lift zu bezwingen, um sich so auf den Berg ziehen zu lassen.

 

Adventsjugendgottesdienst

Die neue Jahreslosung: "Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem" aus dem Römerbrief wurde im Adventsjugendgottesdienst von der Theatergruppe sehr anschaulich dargestellt. Die jugendlichen Gottesdienstbesucher wurden aufgefordert darüber nachzudenken, was eigentlich gut - und was böse ist und konnten feststellen, dass diese Entscheidung nicht immer so einfach und pauschal zu treffen ist. Postkarten und Buttons unter dem Slogan "Nun ist aber gut" wurden verteilt und werden uns das kommende Jahr begleiten. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden!

Weg der Erinnerung 2010

Bei schlechtem Wetter brachen am 7. November circa 120 Menschen auf, um an den Novemberpogrom von 1938 zu gedenken. „1934 – die Kunst ist wieder deutsch“, war das Thema des diesjährigen Weges der Erinnerung. An sechs markanten Orten der Stadt Dresden wie dem Schauspielhaus und dem Rathaus wurden von Schülerinnen und Schülern des Benno- und Kreuzgymnasiums, der katholischen Jugend und Jugendlichen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienst Stationen gestaltet, die an Unrecht und Verfolgung erinnerten. Vielen Dank an alle, die sich inhaltlich mit hochwertigen Beiträgen eingebracht haben.

Greencardwochenende

Viele Teilnehmer, viel Lärm, viele verschiedene Charaktere, viel Spaß und viel zu lernen(zu tun). Auch dieses Jahr fand wieder ein Greencardwochenende in Hartha statt, bei welchem die (über 30) Teilnehmer viel Interessantes und Nützliches über die Arbeit mit Kindern erfahren haben.
Am Ende konnte jeder seine persönliche Greencard mit nach Hause nehmen und ist damit in der Lage, als Mitarbeiter auf einer Kinderrüstzeit o. ä. zu fungieren.

Sommeraktivcamp Burg Lohra

„Das Glück kann man verdoppeln, indem man es teilt“, sagt ein Sprichwort und wie Recht es hat durften 60 Jugendliche und 20 Helfer im diesjährigen Sommer-Aktiv-Camp auf der Burg Lohra (bei Nordhausen) erleben. Gemeinsam gingen wir Fragen und Gedanken zum Thema Glück nach wie beispielsweise „Ist des Einen Glück das Unglück des Anderen?“, „Wann erlebe ich einen Flow?“ oder „Wie wichtig ist mein Besitz für mein Glück?“.
Daneben konnten sich die Teilnehmer wieder in den verschiedenen Workshops ausprobieren: Pyramidenbauen und Jonglieren in der Akrobatik, mit Licht und Schatten spielen beim Fotografieren, vor und hinter der Kamera beim Filmdreh brillieren, mit wenigen Strichen große Zeichnungen erstellen im Comic-Workshop, mit Pappmachee und Mülltüten eine Geschichte erzählen beim Maskenbau oder Stimme und Instrumente zum Klingen bringen im Musik-Workshop.
In den workshopfreien Zeiten hatten die 4 Gruppen, in den wir lebten, die Möglichkeit sich besser kennen zu lernen oder auch am Sporttag im Völkerball und in einer feuchtfröhlichen Staffel gegeneinander anzutreten. (Leider ist hier nicht jeder Fuß heil geblieben.)
Auch die Umgebung um die Burg herum wurde erkundet auf einer Wanderung mit Gottesdienst in der Basilika in Münchenlohra und einem sonnigen Nachmittag im Schwimmbad.
Einen wunderbaren Abschluss fand die Rüstzeit durch den Präsentationsabend, an dem alle Workshops zeigen konnten, was sie, meist in nervenaufreibender Arbeit bis zur letzten Minute, erarbeitet hatten. Hier konnten wirklich beeindruckende Ergebnisse bestaunt werden, die uns allen noch einmal deutlich gemacht haben, was Glück auch sein kann: In Gemeinschaft leben und etwas Großes schaffen.

MachMitTage

Im Juli fanden zum ersten Mal die MachMitTage (auch genannt MamiTage, natürlich ohne Mami) statt. Das Konzept: 50 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren, 17 Mitarbeitende, 10 Tage, 8 Workshops, 4 Gruppen, 1 Hütte. Es sollte ein bisschen alles werden, Sommer-Aktiv-Camp für Jüngere dazu ein wenig Kinderzirkus, Erlebnistage und Kinderwochen. Eine bunte Mischung also, in der das gemeinsame Arbeiten in Workshops im Mittelpunkt stand.
Nach einer kurzen Einführung zum Thema “Glück” haben die Kinder jeden Tag bis zu 6 Stunden an ihren Balance- und Akrobatikpräsentationen gearbeitet, Trommeln und Kisten gebaut, getöpfert, fotografiert, geschauspielert oder sind geskatet und haben dabei den einen oder anderen “Flow” erlebt. Zwischendurch durften natürlich das leckere Essen der Küchenfee und die Mittagspause nicht fehlen. Am Abend wurden noch Spiele gespielt, ein Film geschaut oder am Lagerfeuer gesungen, bevor mit der hauseigenen Tagesschau und der Abendandacht der Tag beendet wurde. Doch auch wenn der Tagesablauf sehr strukturiert war, wurde es doch nie langweilig. Bei so manchen schwierigen Aufgaben im Workshop stand letztlich der Spaß im Vordergrund, und von dem gab es jede Menge.
Ein selbstgestalteter Gottesdienst, der Ausflug nach Grillenburg und die Zwischenpräsentation bildeten einen vorläufigen Höhepunkt nach der Hälfte der Zeit, bevor am letzten Tag bei der großen Abschlusspräsentation im Harthaer Vereinshaus noch einmal alle Kinder ihren Gästen zeigen konnten, was sie in den 10 Tagen auf die Beine gestellt haben.

Fußballturnier in Klotzsche

Begeisterte Fans, spannende Spiele, sehr gute Organisation und einen würdigen Sieger gab es beim Fußballturnier der Evangelischen Jugend Dresden zu sehen. Alter und neuer Pokalsieger wurde die JG Radebeul-Frieden, die ihren Titel von 2009 verteidigen konnten. Herzlichen Glückwunsch! Bestens organisiert wurde das Turnier von der Jungen Gemeinde aus Klotzsche, die für einen reibungslosen Verlauf und für das leibliche Wohl sorgten. Vielen Dank.

1. JG  Radebeul-Frieden
2. JG Strehlen
3. JG Laurentius
4. JG Plauen
5. JG Medingen-Großdittmannsdorf
6. JG Klotzsche
7. JG Gorbitz

Paddeln im Osten Polens

10 Tage lang waren 20 Unerschrockene weit weg von Steckdosen, Internet und fließendem Wasser in der Natur mit Paddelbooten unterwegs. Sie nahmen eine 16-stündige Zugfahrt in Kauf und bekamen dafür das volle Programm der Natur geboten: klares Wasser, faszinierende Tierwelt und auch mal das eine oder andere Gewitter. Die Paddeltour verlief anfangs auf dem Fluss Czarna Hancza und später folgten wir dem Kanal Augustow mit seinen vielen Schleusen und Seen. Bestechend war die Freundlichkeit der Einwohner in den kleinen Dörfern und der Schleußer, denen wir begegnet sind. Am obligatorischen abendlichen Lagerfeuer, welches uns auch das Essen erwärmte, fanden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell als dufte Gruppe zusammen. Manch einer bekam selbst beim Paddeln den einen oder anderen Ohrwurm der Lagerfeuermusik nicht mehr aus dem Kopf. Bei Höhepunkten wie der Arschbombenmeisterschaft oder dem Nachtpaddeln rückten die alltäglichen Strapazen des Paddelns und Lageraufbaus in den Hintergrund. Kurzum ein gelungenes Abenteuer mit vielen herrlichen Eindrücken.

Zwei Wochen Rund um Dresden mit dem Rad

Gleich zwei Mal bot das Stadtjugendpfarramt in diesem Sommer die Rüstzeit „Rund um Dresden“ an und der Andrang war groß. Insgesamt nahmen in beiden Wochen rund 100 Kinder an dem Angebot teil und umrundeten die Elbstadt mit ihren Rädern. Startpunkt war jeweils das Haus der Kirche an der Kreuzkirche, wo es eine Auftaktveranstaltung für die Kinder mit anschließendem Mittagessen und einer Turmbesichtigung gab.

Vorbereitungswochenende Mach-Mit-Tage

Am Wochenende nach Pfingsten trafen sich im Gelände des Epilepsiezentrums Kleinwachau die Gruppenleiter und einige Workshop-Leiter der Mach-Mit-Tage. Übernachtet wurde in dem im Wald oberhalb des Rödertales gelegenen so genannten Röderhaus. Auf dem Weg zum Haus sah man noch sehr deutlich die Schäden des Sturmes vom Pfingstmontag und die Aufräumarbeiten waren voll im Gange.

Demo am 16. Juni

Der Lärm der rund 10.000 Demonstranten am 16. Juni vor dem Landtag in Dresden konnte es locker mit der Stadionatmosphäre bei der Fußball-WM aufnehmen.

Jugendgottesdienst am 11. Juni

Deutschland im WM-Fieber: Werden wir die Weltmeisterschaft gewinnen? Was bringt uns der Sieg? Oder ist etwa der „Pokal egal“? Das und mehr war Thema des Jugendgottesdienstes in der Markuskirche in Dresden-Pieschen am 11. Juni 2010.

KiKET Abschluss 2010

Auch wenn sich die Sonne am letzten Maiwochenende 2010 nur spärlich zeigte, sorgte eine Gruppe von Kindern am Samstag für bunte Farben zwischen den ansonsten eher matten Elbwiesen.

Jugenddiakonietag am 9. Mai in Radebeul

„Jung, sozial und Spaß dabei“. So hieß das Motto des Jugenddiakonietages am 9. Mai 2010 in Radebeul. Ziel dieses Tages war es, Jugendliche für soziale Berufe zu begeistern. Daher stellten sich auf dem Platz rund um die Friedenskirche in Altkötzschenbroda, verschiedene Berufsgruppen vor, wie zum Beispiel das Altenpflegeheim Neufriedstein, die Diakonie und natürlich auch das Stadtjugendpfarramt Dresden.

Kreuzweg bei Nacht 2010

„Durch das Dunkel hindurch, führt ein neuer Weg…“. So klang es am Abend des ersten April durch die Weinbergskirche Dresden Trachenberge, begleitet von der Band des Stadtjugendpfarramtes. Mit einer Spezialausgabe des „Gottesdienstes mit den vier Möglichkeiten“ wurde der diesjährige Kreuzweg bei Nacht...

Volleyballturnier im März

Na, das war doch mal wieder ein schöner Volleyballnachmittag. Draußen Mistwetter, in der Halle ausgelassene Stimmung beim Spiel. Doch der Reihe nach: Am 14.3.2010 trafen sich 14 Teams um den Stadtmeister der evangelischen Jugend auszuspielen - oder einfach nur mit viel Spaß den Volleyball zu traktieren :-) Nach einer kurzen Begrüßung durch den Turnierleiter, Michael Sollfrank, übernahm der neue Mitarbeiter des Dresdner Stadtjugendpfarramtes, Jan Goldammer, das Mikro.

Snowboardtage 2010

15 Jugendliche erlernten ihre ersten Schwünge auf dem Snowboard bei besten Bedingungen im winterlichen Osterzgebirge.

Kinderwintertage in Hartha

Bei den diesjährigen Kinderwintertagen, Mitte Februar in Hartha, drehte sich alles um das Thema „Orient“. Mit 26 Kindern machten wir eine Zeitreise in vergangene Zeiten und erfuhren dabei kreativ, allerhand Wissenswertes zum Thema.

Die süßen Früchte der „salzigen Süße“

In Kooperation mit dem Stadtjugendpfarramt Dresden hat der Gesprächskreis Junger Erwachsener aus der Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung in Löbtau den Publikumspreis beim 3. Krippival in Chemnitz gewonnen.

Krippe unterm Zirkuszelt

Weihnachtsgottesdienst des Dresdner Stadtjugendpfarramts im Zirkus Busch-Roland. - Am Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages konnte Zirkusdirektor Filip Geier-Busch einmal selbst entspannt im Rang seines Zirkus’ Busch-Roland Platz nehmen. In der Manege standen an diesem Vormittag zwei andere: Beate Tschöpe und Peter Otto vom Dresdner Stadtjugendpfarramt. Zum vierten Mal hatten Stadtjugendpfarramt und Zirkus zum Weihnachtsgottesdienst unter das Zeltdach an der Dresdner Marienbrücke eingeladen.

Mit Gottvertrauen und Gelassenheit in die Zukunft

Etwa 600 Jugendlichen und älteren Teilnehmern wurde am 28. November im diesjährigen Adventsjugendgottesdienst des Stadtjugendpfarramtes die neue Karte zur Jahreslosung 2010, sowie der aktuelle jahresplaner ausgehändigt. Der Gottesdienst in der Kreuzkirche wurde musikalisch von dem Dresdner Jazzchor "Voice it" sowie einer Projektband ausgestaltet.

Weg der Erinnerung 2009

140 Personen, vor allem Jugendiche aber auch Erwachsene und Kinder, nahmen am diesjährigen Weg der Erinnerung durch die Dresdner Innenstadt teil. Die Veranstaltung, die jedes Jahr stattfindet soll an den Novemberprogrom der Nationalsozialisten gegen die jüdische Bevölkerung von 1938 erinnern.

Projekt "Greencard" auf der Zukunftwerkstatt

Die Greencard auf der Ausstellung "Galerie guter Praxis" bei der Zukunftswerkstatt der Evangelischen Kirche Deutschlands.

Klotzscher Junge Gemeinde Spitze

Die JG Klotzsche hatte die besten Fans. Die Platzierungen:

1.    JG Radebeul                                   
2.    JG Klotzsche (jung)                                   
3.    JG Klotzsche (alt)                                   
4.    JG Strehlen                                   
5.    JG Limbach                                   
6.    JG Fördergersdorf                                   
7.    JG Medingen                                   
8.    JG Laurentius                                   

KinderKirchen-EntdeckerTour gestartet

Am 22. August begann das gemeinsame Schuljahresprojekt mit der Startveranstaltung „Auf geht's“, ca. 300 Kinder und etliche Erwachsene strömten in die Dresdener Lukaskirche.

Unfair gehandelte Jeanshosen

20 Jahre Ökumenische Versammlung:

Gerechtigkeit im Jugend-Planspiel
Wer trägt die Verantwortung für lebensbedrohliche Arbeitsbedingungen, unter denen etwa eine Jeans hergestellt wird?

Hütte Hartha

Unser gemütliches Freizeitheim für Selbstversorger lädt ein…

Jahreslosung 2012


Jesus Christus spricht:
Meine Kraft ist in den
Schwachen mächtig.
2. Korinther 12,9